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Originaltexte
Statt Entwirrung das Gewirr der dritten Durchgang, den Draht
Fordert Senator Henry Musso mit einer Abfrage, die an den Minister für Infrastruktur und Verkehr präsentiert werden
27 Junio 2011
Originaltexte


Nicht nur so weit es dauerte eine lange Zeit - seit Jahrzehnten, nicht in Tagen an den meisten Tagen - auf die Straße, die zum effektiven Start der Arbeiten am Bau der Third Rail Pass Genua-Mailand führen sollte reisen, aber die Art und Weise zu erreichen das Ziel war so "Zickzack", das heißt entsprechend den Anweisungen manchmal ziemlich widersprüchlich, was ist jetzt besser aufzuhören, und vor dem Öffnen der Seiten, klar festzuhalten, was passiert vorher, die Vermeidung möglicher Nebenwirkungen und zur Wahrung der Ausführung der Arbeiten durch gezogen einer europäischen Ausschreibung an Beweisen. Dies ist in Kürze wird der Saft von einer Frage, die Senator Enrico Musso Einzahlung in den Senat morgen und wird dann an den Minister für Infrastruktur und Verkehr, Matteoli eingereicht werden.

Die Frage, die wir im Folgenden veröffentlichen, wurde uns auf die Presse brachte heute morgen um Musso mit der Hilfe von einigen Dias, die den Weg zu zeigen, "Zick" und "Zack", die heutige Sackgasse geführt. Alle notwendigen Schritte, um die Arbeit zu realisieren vorgenommen worden ist und - und erinnerte Senator Giuseppe Giacomini, Senior Partner der Kanzlei Graf & Giacomini, der Entwurf des Dokuments geholfen - es gibt keinen Konsens für die Umsetzung aller Institutionen und lokalen Behörden.

Nach Angaben der Regierung die Arbeit, die die neuesten Schätzungen zufolge wird 6200000000 € kosten, was dem Kurs wird für die ersten viel Arbeit für € 500.000.000 gestartet werden, etwa 719.000.000 € für das Projekt vorgesehenen so weit, wird, sobald der Streit zwischen dem Käufer italienischen Eisenbahnnetzes (RFI), ein Tochterunternehmen der Staatsbahn und der Generalunternehmer COCIV gelöst werden. Eine kommerzielle Fällen im Wert von rund € 1000000000 (700 Millionen durch die COCIV angefragt), die aus der letzten Sitzung zwischen den Parteien geführt wurden, konnte das Konsortium COCIV mit einer Garantie der Regierung sogar das Sorgerecht für die zweite Partie des konstruktiven schmelzen Wert von € 1100000000.

Die detaillierte Befragung durch Enrico Musso Spuren der kurvigen Straße, auf dem das Projekt in der dritten Passage fortgeschritten ist und bittet den Minister, viele dunkle Punkte der Geschichte, einschließlich der jüngsten Schiedsverfahren, die gegnerischen COCIV und RFI sieht beleuchten. Eine verwickelte Angelegenheit, die der Senator zögerte nicht, als "a mess" zu beschreiben. Eine Spule, die nicht zu aufgelöst - und der Anwalt Giacomini Musso Sekunden - wenn nicht Schneiden des Drahtes. Pena ist auch ein eher neues Vertragsverletzungsverfahren durch die Europäische Kommission die italienische Regierung im Jahr 2002, schlägt das Gesetz 166/2002 (Infrastruktur), die Aufhebung des Absatzes 2 des Artikels 131 des Finance Act 2001, erlaubt die Zuordnung von arbeitet ohne eine europäische Rasse, in Verletzung des Gesetzes.

Um zu öffnen, sobald mögliche Standorte für den Bau der dritten Passage, die Arbeit - so Musso - essentiell für die Entwicklung der italienischen Wirtschaft, wird der Senator bitten die Minister Matteoli, welche Schritte die Regierung zu treffen gedenkt, "unter Berücksichtigung - der genaue "Frage - das muss dringend geschlossen werden Rechtsstreit gegen Zahlung einer Summe von nicht mehr als die Kosten von Händlern und Generalunternehmer entstehen, wenn nötig, zu geben, eine begrenzte und im Verhältnis zu den Kriterien, die der Generalanwalt des Gerichts definiert Justiz muss ein Rennen dringend bereit sein für das Vertrauen der Gemeinwesenarbeit in einem klaren rechtlichen Rahmen und in Übereinstimmung mit dem Gemeinschaftsrecht, um eventueller zukünftiger Rechtsstreitigkeiten, die berechtigterweise von Dritten erhoben werden könnten zu vermeiden, sollte eine Untersuchungskommission einzurichten, um Klärung der Gründe, die zu einer Sequenz-und Vertragsrecht, die offen ist abnormal geführt, muss der Inhalt dieser Geschichte Buch der Justiz Bericht und schließlich die Gerichte (einschließlich strafrechtlicher) zuständig. "


Die wichtigsten Stufen des Pfades zur "Zick-Zack" des Projekts dritten Durchgang Giovi

.
Stages relevant Luftfahrt: 1 (Zig)
  • 1990: Minister für Verkehr Dekret (30/04/1990 n.48T) bietet die AV-System
  • 1991: Verfassung TAV SpA
  • 1991: Grant an TAV und Generalunternehmer ohne Ausschreibung ausgewählt
  • MT 'Railway (RFI) "TAV" Generalunternehmer "Vertragspartner

Stages relevant Luftfahrt: 2 (ZAG)
  • Budget 2001 (l.338/2000):
    - Anwendung der Gemeinschaftsregeln für Strecken mit Werken noch nicht begonnen und keine Gebühren festgelegt
    - Verpflichtung zur europäischen Rennen machen TAV
    - Rücknahme von Konzessionen

Stages relevant Luftfahrt: 3 (Zig)
  • Law 166/2002 "zugehörige Einrichtungen" (Artikel 11):
    - Aufgehobene Haft unter dem Finance Act 2001 von den europäischen Rennen
    - Sie kehren in Kraft, um die Zugeständnisse von 1991/1992 Generalunternehmer
    - EU Vertragsverletzungsverfahren wegen Diskriminierung aus Gründen der Staatsangehörigkeit ("der wichtigsten italienischen Industrie-Gruppen")

Stages relevant Luftfahrt: 4 (ZAG)
  • Law 40/2007 (Gesetz setzt die DL 7 / 2007):
    - Gesperrte Zugeständnisse an TAV und Generalunternehmer
    - Erstattung der tatsächlichen Kosten nur mit neuen Beschränkungen für rückwirkende Entschädigung bei der Bestimmung
    - Die Region Latium Verwaltungsgericht der Konsortien und Generalunternehmer Lizenz Aussetzung der Appeal
    - Lazio Frage obliegt dem Europäischen Gerichtshof

Der Europäische Gerichtshof
  • Case C-351/07
    - Generalanwalt am 2008.11.09
    - Interesse der Gemeinschaft in einem Markt, frei von Diskriminierung
    - Der Empfänger kann auf eine Korrektur, die einen Vorteil zieht Objekt nur, wenn sie in gutem Glauben auf die Regelmäßigkeit der Maßnahmen, die zuvor in Kraft
    - Deaktivieren Sie die Existenz einer protektionistischen Absicht
    - Die Sorge um die Existenz von Treu und Glauben
    - Generalanwalt am 2008.11.09: EU-Regeln nicht verhindern, dass der Entzug von Konzessionen, gegen den Vertrag (Artikel 10) verlangt die sofortige Kündigung des Vertrages, dass das Gesetz verstößt
    - Es ist eine legitime Einschränkung von Schäden in diesem Fall, weil die Händler nicht darauf berufen kann nach Treu und Glauben und des Vertrauensschutzes in so klarer Verstoß gegen das Gemeinschaftsrecht
  • Nach der Generalanwalt im Oktober 2008 die Antragsteller aufzugeben, weil sowohl die administrative Entscheidung ohne zu warten,
  • Folglich ist das Verfahren vor dem EC erloschen

Stages relevant Luftfahrt: 5 (Zig)
  • Law 133/2008 (in ein Gesetz umgewandelt DL 112/2008):
    - Aufhebung des Dekrets 7 / 2007 und 40/2007 Law und Wiederherstellen der konventionellen Verhältnisse 1991/1992
    - Die Gesetzgebung war genau das, was die Regierung hatte, um angenommen zu gehen erfüllen die Anforderungen der Europäischen Kommission im Vertragsverletzungsverfahren aufgehoben

Der Schiedsspruch
  • Nach dem Abschluss der Verwaltungsverfahren und der Europäischen Union:
    - Die Parteien haben Anspruch auf ein Schiedsverfahren, wie wir in den Medien zu lesen, könnte in eine Entschädigung von € 1000000000 führen.

Die Abfrage
  • Warum:
    - Aufhebung der Kunst. 131 2001 Finanzminister in Verletzung des Gemeinschaftsrechts (Vertragsverletzungsverfahren)
    - Aufhebung l. 40/2007, die ausreicht, um Verpflichtungen der Gemeinschaft nach dem Vertragsverletzungsverfahren wurde
    - Verzicht auf die administrative Verfahren vor dem Verwaltungsgericht Lazio Regional nach der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs
  • Die Regierung teilte die Kommission der 2008 Gesetzgebung, die die bereits bestehenden Bedingungen wieder
  • Umfang der Kosten von den Konsortien Händler entstehen
  • Warum ist die Streitschlichtung, nachdem er auf, weil administrative delegiert
  • Welche Gegenstände sind die Beträge im Zusammenhang mit belaufen sich auf € 1000000000
  • Welche Maßnahmen beabsichtigt die Regierung, zu implementieren, um zu arbeiten beginnen schnell zu erreichen




Interrogazione a risposta orale:

MUSSO - Al Ministro delle Infrastrutture e dei trasporti -

Premesso che:

agli inizi degli anni Novanta le Autorità italiane decidevano di realizzare una rete ferroviaria ad alta velocità. Gli atti rilevanti riferiti a tale progetto sono stati i seguenti relativi alla fase di avvio:
- decreto del Ministro dei trasporti 30 aprile 1990, n. 48/T recante l'approvazione del piano di ristrutturazione e sviluppo dell'Ente Ferrovie dello Stato, adottato con delibera n. 310/AS in data 15 novembre 1989, nel quale erano già contenuti gli interventi del sistema dell'alta velocità;
- contratto di programma per l'anno 1991/1992, sottoscritto il 23.01.1991 dal Ministro dei trasporti e dall'Amministratore straordinario dell'Ente Ferrovie dello Stato per la determinazione, oltre al resto, degli impegni di spesa relativi al sistema dell'alta velocità;
- decreto del Ministro dei trasporti con cui si autorizza l'Ente Ferrovie dello Stato alla costituzione della TAV S.p.a. (di seguito TAV).
A seguito di tali provvedimenti, l'amministratore straordinario dell'Ente Ferrovie dello Stato con la delibera del 7.08.1991, attraverso un atto di concessione, ha affidato alla TAV, costituita dall'Ente medesimo, la progettazione esecutiva, la costruzione e lo sfruttamento economico delle opere relative al sistema dell'alta velocità. Tale delibera demandava ad una convenzione attuativa il compito di definire criteri, termini e modalità dell'affidamento. Dalla disciplina di attuazione del 24 settembre 1991 risulta che la concessionaria TAV doveva adempiere ai propri obblighi avvalendosi di general contractors facenti parte della cerchia dei principali gruppi industriali italiani, ovvero di imprese garantite integralmente da questi. Venivano quindi scelti (senza gara) i general contractors (Consorzi CEPAV DUE -ENI per l'Alta Velocità, COCIV, IRICAV DUE, IRICAV UNO e CEPAV UNO) ed erano stipulate con ciascuno le singole convenzioni, tutte di pari data e di identico contenuto. L'Ente Ferrovie dello Stato affidava con convenzione del 24.09.1991 il presidio dell'area tecnologica, ingegneristica e sistemica, nonché il controllo della fase esecutiva di realizzazione del progetto ad una propria controllata, la Italferr.
Il sistema si articolava in quattro ordini di rapporti intersoggettivi:
- Ministero dei trasporti - Ente Ferrovie dello Stato (in seguito RFI S.p.A.): questo rapporto secondo il Consiglio di Stato era caratterizzato da natura pubblicistica (concessoria);
- R.F.I. S.p.A. - TAV: anche questo nasceva come rapporto di natura pubblicistica e poi mutava la propria connotazione a seguito della trasformazione dell'Ente Ferrovie dello Stato in società privata;
- TAV - general contractors (individuati ai fini della realizzazione delle singole tratte ad alta velocità), il cui rapporto aveva origine da contratti “innominati di servizi e prestazioni”, rientranti nei cd. “settori esclusi”, definiti dal Consiglio di Stato come “contratti atipici” ai sensi dell'articolo 1322 comma 2 c.c.;
- in ultimo, i contratti di appalto d'opere con cui i general contractors affidavano a singole imprese appaltatrici una parte dei lavori.
I general contractors assumevano pertanto, da un lato, la veste di appaltatori rispetto alla TAV per le quote di lavori eseguibili direttamente, dall'altro di committenti nei confronti delle imprese terze per la parte rimanente di opere da eseguire. Nel 1998 l'Ente Ferrovie dello Stato - ormai trasformatasi in società per azioni - ha acquisito il controllo del 100% della società TAV. L'atto di concessione del Ministero dei trasporti del 26.11.1993 (decreto n. 225 T) consentiva alla società F. S. S.p.A., nella su qualità di concessionaria, di proseguire il rapporto convenzionale con TAV. In ultimo è da menzionare il decreto del Ministro dei trasporti del 31.10.2000 n. 138/T con il quale è stata rilasciata a FS la concessione per la gestione dell'infrastruttura ferroviaria nazionale nonché l'autorizzazione alla costituzione di altre società per la gestione dell'infrastruttura, a cui sono stati trasferiti i compiti relativi all'atto concessorio del 26.11.93 sui rapporti con TAV; con la legge finanziaria 2001 (art. 131), Governo Amato, veniva disposta l'applicazione della normativa comunitaria e nazionale in materia di appalti pubblici ai lavori di costruzione delle tratte ad alta velocità, nello specifico per i lavori non ancora iniziati alla data di entrata in vigore della legge, i cui corrispettivi - ancorché determinabili - non fossero stati definiti. Contestualmente veniva disposta la revoca delle concessioni rilasciate dall'Ente Ferrovie dello Stato alla TAV per la parte concernente i lavori in questione, ad eccezione di quelli per i quali fosse stata applicata o fosse applicabile la disciplina generale relativa all'affidamento dei lavori pubblici.
Nel complesso la disposizione comportava l'obbligo per TAV di effettuare gare d'appalto europee per la realizzazione o il completamento di lavori individuati dallo stesso articolo 131, facendo venire meno il rapporto tra TAV e i general contractors;
poco dopo, la legge n. 166/2002 (cd. collegato infrastrutture), art. 11, Governo Berlusconi, abrogava il comma 2 dell'articolo 131 della legge finanziaria 2001. Tale abrogazione ha fatto venir meno la parte della norma relativa all'affidamento dei lavori mediante gara europea, comportando la riaffermazione, per quanto riguardava le tratte ad alta velocità, della validità del meccanismo della concessione alla società TAV. Da ciò derivava che le concessioni rilasciate nel lontano 1991 alla TAV ed i sottostanti rapporti di general contracting instaurati dalla medesima potevano proseguire;
a seguito dell'entrata in vigore di tale ultima disposizione, la Commissione Europea notificava allo Stato italiano una lettera di messa in mora dando avvio ad una procedura di infrazione in ordine alla previsione, contenuta nella Convenzione siglata tra FS e TAV nel 1991, di general contractors facenti parte della cerchia dei principali gruppi industriali italiani ovvero di imprese garantite integralmente da questi. In tale procedura è stato posto in evidenza come, nonostante all'epoca non fosse ancora applicabile la direttiva n. 90/531/CEE, il cui termine di attuazione scadeva l'1.1.1993, la suddetta previsione costituiva una palese violazione del divieto di discriminazione in base alla nazionalità nell'area della libera prestazione dei servizi (art. 49 TCE oggi 56 TFUE).
Tale procedura si è poi conclusa con l'accoglimento da parte della Commissione, il 16.03.2005 della proposta di soluzione elaborata dal Governo italiano, che sostanzialmente ha assunto l'impegno, in riferimento alle tratte già affidate a general contractors, di affidare a terzi una significativa quota delle opere civili e di armamento, mediante procedure di gara e ponendo a base di queste lotti di valore tale da interessare imprese comunitarie;
interveniva quindi, finalmente, il d.l. n. 7/2007, convertito nella legge n. 40/2007 (articolo 13, commi 8 - quinquiesdecies e seguenti), governo Prodi. Tale nuova normativa agiva sull'articolo 11 della legge 166/2002 di cui al punto che precede e, sostanzialmente, riportava la normativa nazionale a criteri di conformità con quella comunitaria. Veniva infatti disposto, fra l'altro, che la realizzazione del sistema dell'Alta velocità dovesse avvenire attraverso gare pubbliche di rilevanza comunitaria e che venissero revocate le concessioni rilasciate dall'Ente ferrovie dello Stato a TAV S.p.A. il 7 agosto 1991 per la tratta Milano-Verona e la sub-tratta Verona-Padova ed il 16 marzo 1992 per la linea Milano-Genova comprensiva delle relative interconnessioni e successive loro integrazioni e modificazioni. Veniva poi anche disposta la revoca dell'autorizzazione rilasciata al concessionario della Rete Ferroviaria italiana S.p.A. nella parte in cui consentiva di proseguire nel rapporto convenzionale con la società TAV s.p.A., relativo alla progettazione e costruzione della linea Terzo Valico dei Giovi/Milano-Genova nonché della tratta Milano-Verona e della sub-tratta Verona-Padova.
Il comma 8 - septiedecies disponeva poi in tema di rimborsi degli oneri delle attività progettuali e preliminari ai lavori di costruzione oggetto di revoca, stabilendo che: “La Ferrovie dello Stato S.p.A. provvede direttamente o tramite societa' del gruppo all'accertamento e al rimborso, anche in deroga alla normativa vigente, secondo la disciplina di cui al comma 8-duodevicies, degli oneri delle attivita' progettuali e preliminari ai lavori di costruzione oggetto di revoca nei limiti dei soli costi effettivamente sostenuti, adeguatamente documentati e non ancora rimborsati alla data di entrata in vigore del presente decreto”.
Il successivo comma 8 - duodevicies aggiungeva quindi all'articolo 21 - quinquies della legge 7 agosto 1990 n. 241 (legge generale sul procedimento amministrativo) un comma 1 bis, in tema di revoca di un provvedimento amministrativo, introducendo alcune limitazioni all'obbligo di indennizzo da parte dell'amministrazione qualora la revoca comporti pregiudizi a danno dei soggetti direttamente interessati. Tale comma prevedeva che: “1-bis. Ove la revoca di un atto amministrativo ad efficacia durevole o istantanea incida su rapporti negoziali, l'indennizzo liquidato dall'amministrazione agli interessati e' parametrato al solo danno emergente e tiene conto sia dell'eventuale conoscenza o conoscibilità da parte dei contraenti della contrarietà dell'atto amministrativo oggetto di revoca all'interesse pubblico, sia dell'eventuale concorso dei contraenti o di altri soggetti all'erronea valutazione della compatibilita' di tale atto con l'interesse pubblico”.


Considerato che:

A seguito dei provvedimenti con cui il Ministero dei trasporti e RFI hanno dato applicazione alla citata normativa e consistenti:
- da un lato nella revoca delle concessioni rilasciate dall'Ente Ferrovie dello Stato alla TAV il 7.08.1991 limitatamente alla tratta Milano-Verona, Verona-Padova e alle relative interconnessioni e il 16.03.1992 riguardante la linea Milano-Genova comprensiva delle relative interconnessioni, e successive loro modifiche ed integrazioni;
- dall'altro nella revoca dell'autorizzazione rilasciata a RFI all'articolo 5 del decreto del Ministro dei Trasporti 31.10.2000 n. 138T, nella parte in cui consente di proseguire nel rapporto convenzionale con la TAV relativamente alla progettazione e costruzione della linea Terzo Valico dei Giovi/Milano-Genova, della tratta Milano-Verona e della tratta Verona-Padova. I consorzi IRICAV DUE, CEPAV DUE e COCIV hanno proposto ricorso per l'annullamento di tali provvedimenti davanti al TAR Lazio, sez. I, contestando, in particolare l'illegittimità per violazione del diritto comunitario (artt. 43, 49 e 56 TCE - oggi artt. 49, 56 e 63 TFUE - nonché principi stabiliti nel trattato in tema di revoche) e l'illegittimità costituzionale, per violazione degli artt. 3, 24, 41, 97 e 113 della Costituzione, della legge n. 40/2007. Parti convenute erano la Presidenza del Consiglio dei Ministri, il Ministero dei Trasporti RFI S.p.A. e TAV S.p.A.;

il TAR Lazio, nel maggio 2007, ha pronunciato un'ordinanza in Camera di consiglio con la quale ha:

  • devoluto alla Corte di giustizia della Comunità europea, ai sensi dell'art. 234 del TCE (oggi art. 267 TFUE), la seguente questione pregiudiziale relativa all'esatto ambito applicativo dell'art. 13, commi 8-quinquiesdecies, 8-sexiesdecies e 8-duodevicies, del d.l. n. 7/2007, convertito, con modificazioni, dalla l. n. 40/2007: “se la disposizione di cui all'art. 12 del decreto legge 31 gennaio 2007 n. 7 convertito, con modificazioni, nell'art. 13 della l. n. 40/2007, nella parte in cui prevede la revoca delle concessioni relative alla realizzazione delle tratte ferroviarie ad alta velocità ivi indicate, con estensione dei relativi effetti alle convenzioni stipulate con i general contractor, nonché nella parte in cui limita l'indennizzo riconoscibile in favore di questi ultimi secondo quanto stabilito dal comma 8-duodevicies, sia in contrasto con le prescrizioni di cui agli artt. 43, 49 e 56 del trattato, nonché con i principi comunitari in materia di certezza del diritto e di tutela dell'affidamento (..)”;
  • concesso la “sospensiva” all'esecuzione degli atti impugnati (quelli adottati in conseguenza della revoca delle concessioni, indicati al punto 6 dell'ordinanza del TAR);
  • sospeso il giudizio relativo ai ricorsi fino alla pronuncia della Corte di giustizia sulla questione pregiudiziale.

In tale ordinanza il TAR ha posto dubbi sulla compatibilità delle suddette disposizioni con gli articoli del Trattato comunitario che vietano restrizioni alle libertà di stabilimento, circolazione dei servizi e dei capitali, impedendo - sulla base del principio di parità di trattamento - anche discriminazioni nel caso di imprese appartenenti allo stesso Stato membro. Nella sua lunga e dettagliata ordinanza il TAR sviluppa molti profili di diritto atti a suscitare dubbi concernenti norme e principi dell'ordinamento comunitario la cui interpretazione pregiudiziale da parte della Corte UE, secondo il TAR, era essenziale per pronunciare la sentenza nel giudizio nazionale davanti a sé pendente. Uno dei punti devoluti alla decisione della Corte di giustizia era quello relativo ai principi comunitari della tutela del legittimo affidamento e della certezza del diritto in relazione ad una normativa nazionale che disponeva limitazioni all'indennizzo dovuto dallo Stato italiano a favore dei consorzi ricorrenti le cui concessioni erano state revocate con effetto retroattivo.


Osservato che:

la domanda di pronuncia pregiudiziale presentata dai giudici del TAR Lazio nel maggio 2007 ha dato il via alla causa davanti alla Corte di giustizia C-351/07. Nella decisione del giudice del rinvio era contenuta anche una specifica richiesta fatta alla Corte di trattare la domanda pregiudiziale secondo un procedimento accelerato, ai sensi dell'art. 104 bis, primo comma del regolamento di procedura di quest'ultima ma tale domanda non veniva accolta dalla Corte;

nel corso del procedimento davanti alla Corte, l'Avvocato generale presentava le sue conclusioni scritte in data 11.09.2008. Su tale punto si precisa che la Corte di giustizia è assistita da otto avvocati generali scelti tra personalità che offrano garanzie di indipendenza e riuniscano le condizioni richieste nei rispettivi Paesi per le più alte funzioni giurisdizionali, ovvero giureconsulti di notoria competenza. Il ruolo degli Avvocati generali è quello di presentare pubblicamente conclusioni scritte e motivate nelle cause che “conformemente allo statuto della Corte di giustizia dell'Unione europea richiedono il suo intervento” (art. 252 TFUE). Tale soggetto riveste la funzione di amicus curiae e di difensore, non di una parte, bensì del diritto.
E' anche opportuno sottolineare che le conclusioni dell'Avvocato generale vengono molto spesso accolte nella sentenza della Corte. Fra la presentazione delle conclusioni e la sentenza decorrono pochi mesi. Premessi tali sintetici cenni sulla funzione dell'Avvocato generale, notiamo che nel caso di specie tale autorevolissimo soggetto, nella parte iniziale della valutazione sulla questione pregiudiziale, afferma di voler includere nella sua analisi anche la disposizione concessoria del 1991, ritenendo che “la prospettiva, così come illustrata dal giudice del rinvio ed anche accolta dai consorzi coinvolti nel procedimento principale e persino dalla Commissione, sfiora solo la superficie della controversia che caratterizza siffatto procedimento, in quanto non tiene conto della situazione di partenza della cui cessazione attualmente si dibatte”. Con questa ottica più completa della questione sottoposta alla sua analisi, che comprende la concessione, atto iniziale, l'Avvocato generale è in condizione di poter affermare, da un lato che “l'interesse della Comunità ad una situazione di mercato libera da discriminazioni deve essere preso pienamente in considerazione nella valutazione degli interessi contrapposti” dall'altro che “il beneficiario può opporsi ad una correzione che gli sottrae un vantaggio di cui ha goduto fino a questo momento solo a condizione che sia in buona fede circa la regolarità della misura”. Sulla base di tali premesse, dopo aver affermato che dal testo della disposizione di cui alla concessione iniziale “emerge chiaramente anche la sussistenza, nella specie, di un intento protezionistico” e che “dalla giurisprudenza formatasi fino ad oggi risulta che il beneficiario può opporsi ad una correzione che gli sottrae un vantaggio di cui ha goduto fino a questo momento solo a condizione che sia stato in buona fede circa la regolarità della misura”, l'Avvocato generale esprime le proprie perplessità circa la sussistenza di tale buon fede con riferimento agli argomenti relativi al legittimo affidamento. Egli afferma infatti: “A mio avviso non convincono, in linea di principio, argomenti come quello concernente la tutela del legittimo affidamento invocato dai consorzi coinvolti.” L'Avvocato generale conclude poi affermando che “La prima parte della questione pregiudiziale deve pertanto essere risolta nel senso che gli artt. 43, 49 e 56 CE non ostano, in linea di principio, ad una disciplina nazionale come quella in oggetto, laddove con essa vengano revocate, estendendone gli effetti ai contratti stipulati con i general contractors, le concessioni per la realizzazione di tratte ferroviarie ad alta velocità. Al contrario, siffatte disposizioni del Trattato, in combinato disposto con l'art. 10 CE, impongono l'immediata cessazione e correzione dell'attribuzione di un appalto, laddove essa violi tali disposizioni. In assenza di indicazioni precise di diritto comunitario, la necessaria correzione ha luogo a norma del diritto nazionale, fatti salvi tuttavia i limiti posti dal diritto comunitario”;

dopo la presentazione delle conclusioni, nell'ottobre 2008, senza attendere la sentenza della Corte di giustizia ormai imminente, le parti ricorrenti, che avevano proposto i tre ricorsi riuniti davanti al TAR per l'annullamento dei provvedimenti sopra visti, con i quali era stata data applicazione all'articolo 12 del d.l. 31 gennaio 2007 convertito con modificazioni nell'articolo 13 della legge 2 aprile 2007, n. 40, hanno presentato istanza dichiarando “il loro intendimento di non annettere interesse alcuno all'ulteriore prosecuzione delle controversie incardinate con la proposizione degli atti introduttivi dei giudizi come sopra riuniti”. Le parti convenute (Presidenza del Consiglio, Ministero dei trasporti, RFI e TAV) facevano acquiescenza a tale rinuncia;

va a questo punto rimarcato che, nel frattempo, era entrata in vigore la legge n. 133 del 6 agosto 2008 di conversione del decreto legge n. 112 del 25 giugno 2008, Governo Berlusconi, recante “Disposizioni urgenti per lo sviluppo economico la semplificazione, la competitività, la stabilizzazione della finanza pubblica e la perequazione tributaria”, che all'articolo 12 aveva sancito l'abrogazione degli effetti dell'art. 13 della legge 40/2007 (che aveva dato attuazione al d.l. 7/2007) disponendo la prosecuzione, senza soluzioni di continuità, nei confronti di RFI S.p.A., dei rapporti convenzionali stipulati dalla TAV in data 15 ottobre 1991 e 16 marzo 1992 con i contraenti generali. Si ricorda che proprio la legge 40/2007 attuativa del d.l. 7/2007 era esattamente la normativa che il Governo (Prodi) aveva emanato per andare incontro alle richieste della Commissione Europea.
E sulla base di questa normativa erano state appunto revocate le concessioni ed erano stati posti dei limiti al risarcimento;

a questo punto, tornando al profilo relativo alla rinuncia al giudizio davanti al Tar, paiono utili alcune precisazioni:
  • il fatto che la norma sulla base della quale il giudizio davanti al Tar si era instaurato fosse stata abrogata non rendeva automaticamente inevitabile una rinuncia al giudizio medesimo per cessazione della materia del contendere. Poteva infatti risultare comunque necessaria una pronuncia con riferimento alle situazioni maturate nella vigenza della legge successivamente abrogata. Ciò in particolare tenuto conto del fatto che era stata sollevata una questione interpretativa pendente davanti alla Corte di giustizia e che tale questione interpretativa appariva essenziale per chiarire se la normativa nazionale posta alla base del giudizio pendente fosse conforme all'ordinamento comunitario così come, d'altronde, la stessa Commissione europea aveva riconosciuto rinunciando, a suo tempo, alla procedura di infrazione, che aveva aperto nei confronti dello Stato italiano. Ciò a maggior ragione tenuto conto del fatto che la normativa sopravvenuta ripristinava proprio quella situazione normativa che aveva indotto la Commissione ad aprire la citata procedura di infrazione.
  • la rinuncia a un giudizio amministrativo è possibile ma richiede il consenso della parte convenuta, consenso che è stato dato,
  • il venir meno del giudizio nazionale da cui proviene la questione pregiudiziale comunitaria deve essere comunicato alla Corte di giustizia,
  • la Corte di giustizia, preso atto del venir meno del giudizio nazionale, deve subito cancellare dal ruolo la causa comunitaria;
a seguito di tali istanze, pertanto, il TAR con provvedimento del 5 novembre 2009, preso atto della rinuncia delle parti al giudizio davanti a sé, ha dato la dovuta comunicazione alla Corte di giustizia ed ha conseguentemente ritirato la richiesta di pronuncia pregiudiziale formulata con ordinanza n. 880 del 23 maggio 2007. La Corte di giustizia ha quindi dovuto cancellare la causa dal ruolo;

risulta che, in esito alla rinuncia al giudizio davanti al TAR Lazio, si è instaurato fra le parti un arbitrato che, a quanto si legge sulla stampa specializzata, potrebbe concludersi con un indennizzo di 1 miliardo di Euro.
Nel frattempo l'opera infrastrutturale, essenziale all'economia italiana e genovese, è bloccata.


Considerato infine che:

il tema investe una questione strategica per l'economia italiana ed assolutamente vitale per la città di Genova ed il suo porto con particolare riferimento al cd. “Terzo valico” che dovrebbe collegare la città al cd. “corridoio 24” delle reti transeuropee. Gli incredibili ritardi, forse irreparabili, alla realizzazione di quest'ultima opera risultano infatti strettamente connessi sia all'anomalia del quadro giuridico nazionale succedutosi nel tempo, sia ai contratti stipulati fra le parti, sia ai contenziosi che ne sono derivati nell'ambito dei quali si rendono indispensabili informazioni complementari necessarie per capire le ragioni della loro condotta sia nell'ambito del giudizio davanti al TAR del Lazio sia nelle fasi prodromiche e successive.


Per sapere:

A) Quali ragioni abbiano indotto il Governo italiano nel 2002 a proporre nella legge 166/2002 (collegato infrastrutture) l'abrogazione del comma 2 dell'articolo 131 della legge finanziaria 2001 consentendo così, in violazione del diritto comunitario, l'affidamento dei lavori senza gara europea e ripristinando quindi una situazione di illegittimità sul piano dell'obbligatorio rispetto del diritto comunitario.

B) Quali ragioni abbiano indotto il Governo italiano a proporre la conversione in legge del d.l. 112/2008 con il quale veniva abrogata la disposizione della legge 40/2007, che si era adeguata agli obblighi comunitari in materia disponendo la necessità di procedere con gare comunitarie e disponendo un tetto ai risarcimenti eventualmente dovuti a coloro che avessero ottenuto senza gara le concessioni che, per tale motivo, venivano revocate.

C) Quali ragioni abbiano indotto il Governo italiano, RFI e TAV a rinunciare al giudizio nazionale davanti al TAR Lazio dopo che, nella causa incidentale davanti alla Corte di giustizia UE, l'Avvocato generale della Corte aveva depositato le sue conclusioni scritte affermando che, secondo il diritto comunitario, (i) la normativa nazionale che aveva affidato le concessioni senza gara era illegittima (ii) le concessioni dovevano essere revocate (iii) che in un quadro di grossolana violazione del diritto comunitario i concessionari non potevano invocare i principi di buona fede e del legittimo affidamento e (iv) che pertanto un limitazione del risarcimento prevista dalla normativa nazionale in esame era giustificata e legittima.

D) Se il Governo italiano abbia informato la Commissione in ordine al contenuto della normativa (d.l 112/2008) che ripristinava una situazione contraria ai principi dell'ordinamento comunitario. Ciò tenuto anche conto del fatto che la materia era già stata oggetto di una procedura di infrazione da parte della Commissione e tenuto conto altresì che la Commissione aveva ritenuto di chiudere detta procedura proprio per il fatto che lo Stato italiano aveva introdotto una normativa (legge 40/2007) rispondente ai principi comunitari. Normativa che proprio con il d.l. 112/2008 veniva abrogata.

E) Quale fosse l'entità dei costi sostenuti dai consorzi concessionari al momento della revoca delle concessioni e quale l'entità del risarcimento del danno loro eventualmente dovuto secondo i criteri limitativi di cui alla legge 40/2007 ritenuti conformi all'ordinamento comunitario secondo le conclusioni scritte depositate l'11 settembre 2008 dall'Avvocato generale della Corte di giustizia.

F) Quali siano le ragioni per le quali si è deciso fra le parti di demandare a decisione arbitrale la controversia, quali siano i quesiti formulati, quale la procedura di designazione degli arbitri, quali i nomi degli Avvocati delle Parti, quali i nomi dei Consiglieri di amministrazione dei consorzi general contractors, quali i nomi dei Consiglieri di amministrazione e dei consulenti legali delle singole imprese partecipanti ai singoli consorzi, quale sia lo stato della procedura arbitrale.

G) A quali voci di danno siano riferibili gli importi che, al di là dei costi documentati, la stampa specializzata riferisce possano essere riconosciuti a favore dei concessionari general contractors fino all'ammontare di un miliardo di euro.

H) Quali sino le iniziative immediate ed effettive che il Governo italiano intenda assumere al fine di permettere il più rapido avvio dei lavori per la realizzazione del cd. “Terzo valico”, tenuto conto del fatto che (i) deve essere urgentemente chiuso il contenzioso in essere dietro pagamento di una somma che non sia superiore ai costi sostenuti dai concessionari general contractors ed, eventualmente, ad un danno limitato e proporzionato ai criteri definiti dall'Avvocato generale della Corte di giustizia; (ii) deve urgentemente essere disposta una gara comunitaria per l'affidamento dei lavori in un quadro normativo chiaro e conforme al diritto comunitario onde evitare ogni futuro contenzioso in materia che, legittimamente, potrebbe essere sollevato da soggetti terzi; (iii) dovrà istituirsi una Commissione di inchiesta per chiarire le ragioni che hanno determinato una sequenza normativa e contrattuale, che appare francamente anomala; (iv) dovrà segnalarsi il contenuto della presente vicenda alla Magistratura contabile ed, eventualmente, all'Autorità giudiziaria (anche penale) competente.

Musso

[Si allegano, al momento, l'ordinanza Tar n. 880 del 23 maggio 2007 e le conclusioni dell'Avvocato generale della Corte UE].
›››Archiv
AB DER ERSTE SEITE
Im dritten Quartal blieb der Schiffsverkehr im Panamakanal stabil.
Panama/Balboa
Allerdings nehmen die Tonnage der Schiffe und das Volumen der transportierten Güter zu.
Maritimes ETS und FEPORT unterstützen Maßnahmen zur Bekämpfung von Frachtvermeidung
Brüssel
Es sei die effektivste Lösung – so der Verband der europäischen Terminalbetreiber –, um die Wettbewerbsfähigkeit der EU-Häfen zu schützen.
COSCO Shipping: Umsatzplus von 29 % und Gewinnplus von 82 % – der Erfolg ist auf gestiegene Frachtraten und nicht auf höhere Frachtmengen zurückzuführen.
Hongkong
Der trans-pazifische Markt ist die treibende Kraft hinter den Bilanzen des chinesischen Konzerns.
Norwegian Cruise Line Holdings meldet einen gestiegenen Nettogewinn, aber sinkende Gewinnmargen im dritten Quartal.
Miami
APM Terminals unterzeichnet weitere Ausbauphase für den marokkanischen Hafen Tanger Med
Rabat
Für den Bau von 1,2 Kilometern Docks ist eine Investition von über 800 Millionen Dollar geplant.
Der Hafen von Barcelona startet ein Projekt zur Reduzierung der Kreuzfahrtterminals von sieben auf fünf
Barcelona
Überprüfung der Konzession von Creuers del Port de Barcelona
Boluda und Samskip, eine neue Fusion in der europäischen Kurzstreckenseeschifffahrt.
Boluda und Samskip, eine neue Fusion in der europäischen Kurzstreckenseeschifffahrt.
Valencia/Rotterdam
Die spanische Gruppe hat eine Vereinbarung zur Übernahme aller Aktivitäten der niederländischen Gruppe und zum Ausbau ihrer multimodalen Plattform unterzeichnet.
Indische Werften auf der EU-Liste für Schiffsrecycling, ECSA bittet EU-Abgeordnete um Zustimmung
Brüssel
Aufruf zur Ablehnung eines Antrags gegen den Vorschlag der Kommission
CVC DIF hat eine Mehrheitsbeteiligung an der spanischen Werft Cernaval erworben.
Schiphol
Das iberische Unternehmen beschäftigt rund 275 Mitarbeiter.
Contship Italia übernimmt die Tarros-Gruppe
Melzo/La Spezia
Sämtliche Aktivitäten und Vermögenswerte, die das integrierte Dienstleistungssystem der La Spezia-Gruppe ausmachen, wechseln den Besitzer.
Das Wohnschiff Villa Vie Residences wurde suspendiert
Das Wohnschiff Villa Vie Residences wurde suspendiert
Fort Lauderdale/Sihanoukville
Das Unternehmen führt die Strandung des Schiffes auf steigende Treibstoffkosten zurück und arbeitet an einem Restrukturierungs- und Rekapitalisierungsplan.
Wallenius Wilhelmsen bestellt vier PCTCs mit je 9.900 CEU plus acht Optionen
Lysaker
Vereinbarung mit der chinesischen Werft Jinling Shipyard (Jiangsu)
Royal Caribbean erzielt einen Rekordquartalsumsatz von 5,59 Milliarden US-Dollar. Die Prognosen für das Gesamtjahr 2026 wurden angehoben.
Royal Caribbean erzielt einen Rekordquartalsumsatz von 5,59 Milliarden US-Dollar. Die Prognosen für das Gesamtjahr 2026 wurden angehoben.
Miami
Das EBITDA lag im Zeitraum Juli-September bei 2,53 Milliarden und die Passagierzahl bei 2,68 Millionen.
Die Schwerpunkte des Berichts des Confitarma-Präsidenten liegen auf der maritimen Sicherheit, dem Emissionshandelssystem, Flaggenstaaten und der Beschäftigung.
Rom
Zanetti fordert ein europäisches Bündnis für die Freiheit der Schifffahrt, einen nationalen Pakt für den Übergang und weniger Bürokratie für die italienische Flagge.
Global Ports Holding unterzeichnet Konzessionsvertrag für Kreuzfahrthafen St. Vincent
Istanbul
Die Vereinbarung hat eine Laufzeit von 30 Jahren.
Die Familie Sunde verkauft Color Line an Stena
Göteborg
Schwedischer Fährkonzern übernimmt Norwegens größtes Kreuzfahrtfährunternehmen
Bei den chinesischen Häfen verlangsamt sich das Rennen.
Bei den chinesischen Häfen verlangsamt sich das Rennen.
Peking
Nach 25 Jahren Wachstum ist der Güterverkehr nahezu zum Erliegen gekommen, doch Container brechen weiterhin Rekorde.
Lorenzo Sanna ist der neue Präsident von ANPAN
Sestri Levante
Parmigiani: Was das Hochseeprotokoll betrifft, sollten wir auf die schriftliche Erklärung des Kommandeurs zurückkommen.
2027 wird erneut ein Rekordjahr für die italienische Kreuzfahrtindustrie sein.
Livorno
Es werden rund 16 Millionen Passagiere erwartet, was einem Wachstum von +4 % entspricht.
Hafenreform: Kommission erörtert nur die Zurückweisung von Schiffen
Rom
Die Abgeordnetenkammer hat in drei Wochen keine Änderungsanträge verabschiedet. Die einzige Ausnahme bilden die Mitarbeiter der Hafenbehörde.
Straßengüterverkehr, Waffenstillstand in Sicht. Die Regierung gibt Gelder für Dieselkraftstoff und Strukturreformen frei.
Rom
Notverordnung mit Steuervergünstigungen, Leasingverbot und Schutz vor Treibstoffzuschlägen verabschiedet
Die Flotte der Dual-Fuel-Containerschiffe und Autotransporter umfasst mehr als 500 Einheiten.
Washington
Ein Anstieg um 41 % gegenüber September 2025. Die Brancheninvestitionen haben 200 Milliarden Dollar überschritten.
Grüne maritime Korridore: China führt das Rennen an
Shanghai
Fast ein Fünftel der weltweiten Entwicklungen betreffen einen chinesischen Hafen. Der Bericht des Global Maritime Forum hebt Treibstoff und Zusammenarbeit als Stärken hervor, während die Nachfrage weiterhin schwach ist.
Im dritten Quartal wuchs der Güterverkehr in spanischen Häfen um 2,1 %.
Madrid
Der Trend wird vom Massengutverkehr bestimmt. Der Containerverkehr bleibt stabil.
Die EU investiert in die grüne Revolution der Meere.
Brüssel
Von Ammoniak bis E-Methanol, von elektrischen Fähren bis zur CO2-Abscheidung: Projekte, die die Zukunft der europäischen Schifffahrt neu gestalten, haben Fördermittel erhalten.
Verbände des Straßengüterverkehrs fordern ein Ende der Straßenblockaden im Süden.
Rom/Modena
Nach dem Treffen mit Salvini forderten die Gewerkschaften Piantedosi zum Eingreifen auf. Ruote Libere antwortete: Hört den Protestierenden zu, anstatt sie zu unterdrücken.
APM Terminals und Hateco unterzeichnen eine Vereinbarung zur Entwicklung eines Schienengüterverkehrsterminalnetzes in Nordvietnam.
Kopenhagen
Die anfängliche Investition wird auf rund 3,5 Milliarden US-Dollar geschätzt.
IFM Investors übernimmt die Anteile von CPPIB und OMERS an Associated British Ports
London
Einigung über die Übertragung von 63,9 % des Kapitals der britischen Hafengruppe erzielt
DSV, Luft- und Seefracht sowie Kontraktlogistik treiben das dritte Quartal an, während sich der Straßentransport verlangsamt.
Kopenhagen
Die Straßenbausparte leidet nach der Schenker-Integration unter Problemen.
Dekarbonisierung der Schifffahrt: Großbritannien sollte aus den Fehlern von FuelEU Maritime lernen.
London
Die britische Schifffahrtskammer überreicht der Regierung ein Dokument mit Lehren aus den ersten beiden Anwendungsjahren der europäischen Verordnung.
Der Hafen von Antwerpen-Brügge verzeichnete im dritten Quartal nach zwei Quartalen mit rückläufigen Umsätzen wieder Wachstum (+2,5 %).
Antwerpen
Container, Ro-Ro-Schiffe und Schüttguttransporte treiben die Erholung voran, während Stahl und Energieprodukte weiterhin Schwierigkeiten haben.
Interferry erneuert Warnung vor Verschiebung der Einbeziehung des Straßengüterverkehrs in das EU-Emissionshandelssystem
Victoria
Roos: Die Lasten und Herausforderungen der Dekarbonisierung können nicht von einzelnen Sektoren getragen werden.
Der Hafen von Triest erholt sich im dritten Quartal vom Containerverkehr, aber die Eisenbahn bleibt in Schwierigkeiten.
Triest
Flüssigkeitsmengen nehmen zu
Rekordverdächtiges Kreuzfahrtaufkommen im Quartal an den Terminals von Global Ports Holding
Istanbul
Lediglich die Zahlen im östlichen Mittelmeerraum und der Adriaregion sind rückläufig.
Rheinmetall bestätigt Partnerschaft mit MSC zur Übernahme der rumänischen Werft in Mangalia
Düsseldorf
Der Kaufpreis von rund 138 Millionen Euro wird von den beiden Partnern gemeinsam gezahlt.
Straße von Hormuz: Erneut Angriffe auf Schiffe am Wochenende
Teheran/Southampton
Erster Einsatz einer RPG-Panzerabwehrrakete, abgefeuert von einem kleinen Schiff
Rotterdamer Hafen: Stückgutverkehr im dritten Quartal rückläufig, Massengutverkehr steigt
Rotterdam
In den ersten neun Monaten des Jahres 2026 wurden 323,2 Millionen Tonnen umgeschlagen (+0,9 %).
Die Ligurische Schiffbau-Sternwarte ist geboren: ein Sektor im Wert von zwei Milliarden Euro mit über 10.000 Beschäftigten.
Genua
AdSP, Confindustria Genova und Unione Industriali Savona starten eine permanente Überwachung des Sektors
Laut BPA hängt das Wachstum des britischen Containerwachstums von Investitionen ab, nicht von der Verlagerung von Kohlenstoffemissionen.
London
Ein Bericht des britischen Verbandes widerspricht der spanischen Beobachtungsstelle: Der Indikator in Teu-Meilen messe nicht die tatsächlichen Mengen und verzerre den Einfluss der Reihenfolge der Anlaufhäfen.
ETS: Die Schifffahrt ist für 10 % der Emissionen verantwortlich, trägt aber fast 20 % der Kosten.
Brüssel
ECSA-Studie: Europäische Reeder fordern verdreifachte SMAP-Quoten für nachhaltige Kraftstoffe und Technologien
AP Moller Capital übernimmt die Portek International Port Group
Kopenhagen
Es wird vom japanischen Unternehmen Mitsui & Co. vertrieben.
Der Hafenstreit zwischen Washington und Madrid droht zu einem Handelskrieg eskalieren.
Washington
Die FMC schlägt eine Abgabe von 200.000 Dollar pro Reise für Schiffe unter spanischer Flagge sowie Beschränkungen für die Einfuhr bestimmter Produkte vor.
Hafenreform: Die Kommission lehnt die geplanten Änderungen der Governance der italienischen Häfen ab.
Rom
Gestern stimmte der Ausschuss der Abgeordnetenkammer über Artikel 9 des Gesetzentwurfs 2925 ab: Die Änderungsanträge der Opposition wurden abgelehnt; die weitere Beratung wurde auf eine andere Sitzung vertagt.
Der Hafen von Singapur verzeichnet einen neuen Allzeitrekord beim vierteljährlichen Containerumschlag (TEU).
Singapur
Die Verkäufe von Schiffstreibstoffen unterstreichen den anhaltenden Wandel des Treibstoffmarktes
Zwei Containerschiffe wurden bei der Durchfahrt durch die Straße von Hormuz von Granaten getroffen.
Southampton/Singapur
Die "GFS Pride" wurde beschädigt, es kam zu einem Brand an Bord und sie sank anschließend.
Angriffe auf Schiffe und Häfen: ETF appelliert an EU-Spitzenpolitiker
Brüssel
"Wir brauchen Taten, nicht noch eine Besorgniserklärung": Die Gewerkschaft fordert, dass die Sicherheit der Arbeitnehmer im Mittelpunkt der europäischen Reaktion im Schwarzen Meer stehen muss.
RINA wurde laut dem Gericht in Genua für den Untergang der Al Salam Boccaccio '98 verantwortlich gemacht.
Genua
Das Unternehmen erklärt seine entschiedene Ablehnung und verweist auf die Ergebnisse anderer Untersuchungen.
Peru plant zweiten großen nationalen Hafen
Datei
Der Hafen von Corío wird an der Südküste des Landes gebaut, um auch brasilianische Exporte abzuwickeln.
Die Angriffe auf Schiffe in der Straße von Hormuz und im Schwarzen Meer nehmen zu.
Sofia/Southampton/Neu-Delhi
Zwei Schiffe kollidierten in der bulgarischen Sonderwirtschaftszone
Maritimes Emissionshandelssystem: SMAP unter der Beobachtung der Kraftstoffproduzenten der Zukunft
Brüssel
In einem gemeinsamen Schreiben fordern Hersteller, Energieversorger, Reedereien und NGOs die Reservierung von Quoten für E-Fuels und die Einführung von Vorbestellungen.
Der Hafen von Los Angeles verzeichnet neue monatliche und vierteljährliche Rekordumschlagszahlen für Container.
Los Angeles
Neue Höchststände bei vollen Containern nach der Entladung und leeren Kisten
Rheinmetall übernimmt die Mangalia-Werft für 138 Millionen Euro
Bukarest
Das Projekt steht im Zusammenhang mit dem Neustart der rumänischen Schiffbauindustrie und dem Bau von vier Einheiten für die Marine.
United Transport Mutual ist geboren: Schiffe, Häfen und Logistik unter einem gemeinsamen Versicherungsdach.
London
Die Mitglieder des UK P&I Club und des TT Club stimmen der Fusion zu; Namen, Marken und Teams bleiben erhalten.
Spanien, die Küstenschifffahrt ist rückläufig.
Madrid
SPC Spanien warnt davor, dass die Kosten von Umweltauflagen den Menschenhandel vom Meer verdrängen.
Hafen von Ravenna, August bei -20,5 % und September geschätzt bei -9 %.
Ravenna
Der Welthandel erweist sich als widerstandsfähiger als erwartet. Künstliche Intelligenz beflügelt den Warenverkehr, während der Dienstleistungssektor bremst.
Genf
Die WTO hat ihre Prognosen revidiert: ein Wachstum des Warenverkehrs von 3,9 % im Jahr 2026 und ein Wachstum des Dienstleistungsverkehrs von 3,3 %. Die Auswirkungen der Nahostkrise sind jedoch nicht für alle gleich.
Europäische Häfen: Nachhaltigkeit tritt in die Umsetzungsphase ein
Brüssel
Von der Strategie bis zu den Ergebnissen: Der ESPO-Bericht dokumentiert die Fortschritte, Rückgänge und Prioritäten des Sektors.
Le Aziende informano
Ufficiali di Macchina: l'Accademia Italiana della Marina Mercantile apre le selezioni per il corso ITS triennale gratuito. Scadenza 26 ottobre
Die deutsche Bundesregierung verbietet den Verkauf von Zippel an den chinesischen Konzern COSCO.
Berlin
Im Februar hatte die Kartellbehörde es genehmigt.
Fedespedi-Bericht: Häfen an der nördlichen Adria wachsen, aber dort spricht man Slowenisch und Kroatisch.
Mailand
Assoporti vertrat die italienische Position zum EU-ETS auf der ESPO.
Rom
Petri: Nein zur unterschiedslosen Anwendung von Regeln, die für grundverschiedene territoriale Gegebenheiten konzipiert wurden.
DP World sichert sich für weitere zehn Jahre die Betriebsführung des Mehrzweckterminals im Hafen von Luanda.
Dubai
Seit 2021 hat das Unternehmen über 260 Millionen Dollar investiert.
Der Hafen von Neapel, die Darsena di Levante, kann nicht länger warten, warnt Confindustria Napoli
Neapel
Der neue Shuttlezug von Hupac zwischen Busto Arsizio/Gallarate und Barcelona
Lärm
Der dreimal wöchentlich stattfindende Service wird am 9. November eingeführt.
Neuer Quartalsrekord für den Güterverkehr in albanischen Häfen
Tirana
Im Zeitraum Juli-September sanken die Passagierzahlen um 5,4 %.
Die Gewinne von FedEx steigen, aber der Nettogewinn sinkt um 68 %.
Memphis
Der nicht zahlungswirksame Kapitalverlust im Zusammenhang mit der Ausgliederung von FedEx Freight wiegt schwer.
Kalmar verzeichnete im dritten Quartal ein Wachstum von 22 % bei den Neuaufträgen.
Helsinki
Der Umsatz blieb stabil. Der Nettogewinn sank um 14 %.
Im dritten Quartal stieg der Absatz der von CIMC hergestellten Behälter um 30 %.
Hongkong
Die Geschäftstätigkeit wurde durch Trockenfrachtcontainer (+36 %) angetrieben. Kühlcontainer gingen um 28 % zurück.
Häfen, neue Investitionen in der Toskana und auf Sardinien
Livorno/Cagliari
Die Haushaltsentwürfe für die beiden Hafenbehörden für 2027 wurden genehmigt. Zu den wichtigsten Projekten zählen das Dock in Piombino, Arbeiten in Livorno sowie Ausbaggerungs- und Elektrifizierungsprojekte in sardischen Häfen.
Es wird zunehmend schwieriger, qualifiziertes Personal in italienischen Häfen zu finden.
Neapel
Eine Analyse von Randstad Research von 13 Berufsprofilen verdeutlicht ebenfalls ein deutliches Ungleichgewicht der Geschlechter.
COSCO Shipping Ports meldet Rekordumsatz im dritten Quartal
Hongkong
Im Zeitraum Juli-September betrug der Nettogewinn 102,5 Millionen Dollar (+3,4 %).
Genehmigung des Haushaltsplans 2027 und des POT 2027-2029 der Hafenbehörde des südlichen Tyrrhenischen und Ionischen Meeres.
Gioia Tauro
Das Prognosedokument weist Einnahmen von rund 24 Millionen Euro und Ausgaben von rund 88 Millionen Euro aus.
Der aus Ravenna stammende Bongiovanni wurde als Präsident des Jugendkomitees von Federagenti bestätigt.
Rom
Erneuerung des Vorstands des Verbandes
Der Dreijahres-Betriebsplan 2027-2029 für das zentrale Adriatische Hafensystem wurde genehmigt.
Ancona
Es sind Investitionen in Höhe von 308 Millionen Euro geplant, davon 218 Millionen für die Region Marken und 91 Millionen für die Region Abruzzen.
Der Haushaltsplan für die Hafenbehörde von Westligurien für das Jahr 2027 wurde genehmigt.
Genua
Neuer Warenzuschlag auf 2028 verschoben
DP World eröffnet ein temperaturkontrolliertes Lager in der Nähe von Bologna
Bologna
Oberfläche von 22.000 Quadratmetern
Saipem gewinnt zwei neue Offshore-Bohraufträge
Mailand
Der Gesamtwert der Bestellungen beträgt ungefähr 121 Millionen Dollar.
Hanwha bringt die Philadelphia Naval Shipyard unter die Kontrolle der Verteidigungsabteilung
Arlington
Ziel ist die Integration des Baus von Handels- und Militärschiffen.
Die Häfen von La Spezia und Carrara genehmigen das Dreijahresprogramm für öffentliche Bauvorhaben 2027-2029 und den Haushalt 2027.
La Spezia
Pisano: PTLP konkret und im Einklang mit den aktuell verfügbaren Ressourcen
Hafenkonzessionen: Regionales Verwaltungsgericht (TAR) blockiert Gebührenerhöhung für 2025
Rom
Der Einspruch von Assiterminal und sechzehn Hafengesellschaften wurde angenommen.
Wärtsilä verzeichnet vierteljährliche Auftragszuwächse, jedoch nicht im Marinesegment.
Helsinki
Im Zeitraum Juli-September erzielte das Unternehmen einen Nettogewinn von 125 Millionen Euro (-31 %).
Montaresi wurde für weitere vier Jahre zum Generalsekretär der Hafenbehörde des Ostligurischen Meeres ernannt.
La Spezia
Erneuerung des Amtes auf Vorschlag von Präsident Pisano
Doppelzeremonie für zwei Schiffe der Explora Journeys-Flotte auf der Fincantieri-Werft in Genua
Genua
Markteinführung der "Explora V" und Münzzeremonie der "Explora VI"
Der italienische Konzern CMD geht unter die Kontrolle der EDGE-Gruppe aus den Vereinigten Arabischen Emiraten über.
Abu Dhabi/Rom
Cousins Mariano und Giorgio Negri behalten eine bedeutende Beteiligung.
Die Hafenbehörde des nördlichen Tyrrhenischen Landes präsentiert das neue Layout des Hafens von Piombino.
Livorno
Gariglio: Ein konkreter Schritt hin zur industriellen Wiederbelebung und zur Zukunft von Piombino.
FS Logistix hat sechs neue CZ LOKO-Lokomotiven für den Güter- und Rangierdienst erworben.
Rom/Prag
Dies ist der vierte Auftrag dieser Art für das tschechische Unternehmen innerhalb von zehn Jahren.
Hafen von Bremerhaven: Das Kreuzfahrtschiff Mein Schiff 3 kollidierte mit zwei Containerschiffen.
Bremen
Keine Verletzten. Die Kreuzfahrt wurde abgesagt.
Paolo Moretti wurde zum CEO von RINA Spa ernannt.
Genua
Giosuè Vezzuto hat die Rolle des CEO von RINA Services übernommen.
HD Hyundai und Kiewit gründen ein Joint Venture auf einer neuen Werft in den USA.
Houston/Seoul
Der Bau sowohl militärischer als auch kommerzieller Schiffe ist geplant.
Die vierteljährlichen Auftragseingänge für Hafenausrüstung von Konecranes sinken mit steigenden Umsätzen.
Helsinki
Das dritte Quartal von Kühne+Nagel verlief sehr positiv
Schindellegi
Wachstum der Wirtschafts- und Betriebsergebnisse in allen Geschäftsbereichen
Wildcats Engagement für die US-Verteidigung: Exklusivvertrag mit der traditionsreichen Fraser-Werft
Vorgesetzter
Die Aktivitäten des Miami Beach Fonds sind Teil des Regierungsplans zur Wiederbelebung der amerikanischen Schiffbauindustrie.
Hafen von Ancona: Erste Einzelgenehmigung für ZES erteilt
Ancona
Eine Investition von drei Millionen Euro in den Yachtbau wurde freigegeben.
Die Zufahrt zum Hafen von Ravenna ist für Schiffe mit einem maximalen Tiefgang von 11,00 Metern gestattet.
Ravenna
Wohlwollend: Es ist ein grundlegender Schritt für die wirtschaftliche und strategische Entwicklung des Flughafens.
Der Hafen von Genua erweitert die Genehmigung zur Lebensmittelinspektion auf das PSA SECH-Terminal
Genua
Die Bestimmung des Gesundheitsministeriums erweitert die Kategorien von Produkten, die der Kontrolle unterliegen können.
NÄCHSTE ABFAHRSTERMINE
Visual Sailing List
Abfahrt
Ankunft:
- Alphabetische Liste
- Nationen
- Geographische Lage
Am Donnerstag wird die Unione Interporti Riuniti das ELODIE-Projekt in der Abgeordnetenkammer vorstellen.
Rom
Ziel ist die Schaffung eines digitalen Verbundes von Häfen.
ABB meldet Rekordaufträge in Höhe von 12 Milliarden Dollar im dritten Quartal.
Zürich
Umsatz und Gewinn stiegen ebenfalls, gleichzeitig kündigte der Konzern ein Joint Venture mit Mitsubishi Electric an.
Im dritten Quartal 2026 ging der Containerumschlag im Hafen von Barcelona um 9,2 % zurück.
Barcelona
Der Rückgang war auf einen Rückgang des Umschlagverkehrs um 19,9 % zurückzuführen.
Die Terminals von COSCO Shipping Ports verzeichnen einen neuen Quartalsrekord beim Containerumschlag.
Hongkong
Im Zeitraum Juli-September wurden auch von CMPort umgeschlagene Mengen verzeichnet.
Im August wurden in den Häfen Westliguriens 5,2 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen (+1,6).
Genua
In Genua wurde ein Anstieg von +6,1 % verzeichnet, während Savona-Vado Ligure einen Rückgang von -10,0 % hinnehmen musste.
Raben Italien eröffnet ein neues Lager in Pomezia
Mailand
Ziel ist es, die Positionierung und territoriale Expansion im Straßenverkehr zu festigen.
Der Hafen von La Spezia unterzeichnet ein Abkommen zur Entwicklung von Projekten der blauen Wirtschaft und der Sicherheit.
La Spezia
Es wurde von der AdSP und der Stiftung des Nationalen Zentrums für die Unterwasserdimension unterzeichnet.
Der Hafen von Long Beach feiert einen neuen monatlichen Rekord beim Containerumschlag
Long Beach
Ein neues Allzeithoch wurde ebenfalls im Juli-September-Quartal erreicht.
Die Ausschreibung für den Teilabriss des Nordpiers des Hafens von Ancona wurde veröffentlicht.
Ancona
Die Maßnahme umfasst die Regularisierung der betreffenden Meeresböden.
HMM investiert über 1,6 Milliarden Dollar in 12 neue Containerschiffe
Busan
Bis 2029 sollen acht Schiffe mit einer Kapazität von 13.000 TEU, drei Schiffe mit einer Kapazität von 2.800 TEU und ein Schiff mit einer Kapazität von 1.700 TEU ausgeliefert werden.
Paolo Pessina als Präsident von Federagenti bestätigt
Rom
Einstimmiger Beschluss der Föderationsversammlung
Die Verhandlungen zur Erneuerung des einheitlichen Tarifvertrags für die Schifffahrtsbranche haben begonnen.
Rom
Die Parteien haben einen umfangreichen Zeitplan für Treffen vereinbart.
Der Containerverkehr im Hafen von Hongkong wuchs im dritten Quartal um 15,1 %.
Hongkong
Im September betrug der Anstieg +25,0 %.
Maritime Ausbildung: Beschwerde beim Regionalen Verwaltungsgericht (TAR) gegen die Gebührenerhöhung der Hafenbehörde
Rom
ANIFORMAR, CONFORMAR und 15 Ausbildungszentren fechten den MIT-MEF-Erlass an: Erhöhungen erreichen bis zu 149,3 %.
Die Spinelli-Gruppe hat ein neues Leercontainerdepot in Novi Ligure eröffnet.
Genua
Investition im Wert von 14 Millionen Euro
Rhenus integriert seine Logistikdienstleistungen in einem einzigen Hub im Interporto Padua.
Padua
Der Standort wird Straßentransport, Luft- und Seefracht, Lagerhaltung und spezialisierte Dienstleistungen zusammenführen.
Ein Lkw-Fahrer stirbt im Hafen von Cagliari.
Cagliari
Er wäre von einer Ladung großer Rohre erdrückt worden.
Confitarma äußert Bedenken hinsichtlich der Unsicherheit, die sich aus der Auslegungshaltung der Steuerbehörde ergibt.
Mitsubishi Heavy Industries plant die Erweiterung der Schiffbaukapazitäten
Tokio
Das Unternehmen plant, 100 Milliarden Yen zu investieren.
Trasportounito: Die Regierung ist verrückt, wenn sie glaubt, die Krise im Straßengüterverkehr allein lösen zu können.
Rom
Anwendung der Dieselkostenanpassungsklausel dringend gefordert
Emanuele Grimaldi ist der neue Präsident der Malta International Shipowners Association.
Valletta
Sie übernimmt das Amt von Marily Frangista, die den Verband seit April 2022 geleitet hat.
Die vierte Ausgabe der Green Logistics Expo startet morgen früh in Padua.
Padua
Es werden über 300 Aussteller teilnehmen und 30 Konferenzveranstaltungen stattfinden.
Im dritten Quartal dieses Jahres ging der Güterverkehr in türkischen Häfen um 1,1 % zurück.
Ankara
Das Frachtaufkommen von und nach Italien stieg um 6,2 %.
Assiterminal, die Flexibilität der PRPs sollte den jeweiligen Markt berücksichtigen, in dem die Häfen tätig sind.
Genua
Cetus Maritime plant einen Börsengang an der Euronext Growth Oslo.
Hongkong
Erwerb von 16 Schiffen in Vorbereitung auf den Börsengang
Am Samstag kollidierte ein US-amerikanisches Kampfflugzeug mit einem Massengutfrachter im Golf von Oman.
Tampa
Centcom: Das Schiff hatte versucht, eine Seeblockade gegen den Iran durchzusetzen.
HÄFEN
Italienische Häfen:
Ancona Genua Ravenna
Augusta Gioia Tauro Salerno
Bari La Spezia Savona
Brindisi Livorno Taranto
Cagliari Neapel Trapani
Carrara Palermo Triest
Civitavecchia Piombino Venedig
Italienische Logistik-zentren: Liste Häfen der Welt: Landkarte
DATEN-BANK
ReedereienWerften
SpediteureSchiffs-ausrüster
agenturenGüterkraft-verkehrs-unternehmer
MEETINGS
Assologistica-Veranstaltung zur Diskussion der Mittelmeerstrategie für die italienische Wettbewerbsfähigkeit
Rom
Es findet am 30. Oktober nächsten Jahres in Neapel statt.
Am Donnerstag wird die Unione Interporti Riuniti das ELODIE-Projekt in der Abgeordnetenkammer vorstellen.
Rom
Ziel ist die Schaffung eines digitalen Verbundes von Häfen.
››› Archiv
NACHRICHTENÜBERBLICK INHALTSVERZEICHNIS
Cosco Shipping arm readies China IPO to capitalise on global shipbuilding wave
(South China Morning Post)
Rosatom expects cargo traffic along Northern Sea Route to rise 14% in 2026 - CEO
(Interfax)
››› Nachrichtenüberblick Archiv
FORUM über Shipping
und Logistik
Relazione del Presidente Mario Zanetti
Roma, 27 ottobre 2026
››› Archiv
Schiff in der Nähe der Straße von Hormuz gerammt
Southampton
Eine Kugel löste ein Feuer aus, das später gelöscht wurde.
OOCL meldet ein Wachstum des Schiffsfrachtvolumens um 9,0 % im dritten Quartal.
Hongkong
Der Anstieg der Seefrachtraten führt zu einem Umsatzanstieg von +45,1 %.
HD Hyundai Marine Solutions übernimmt das amerikanische Unternehmen Goldens Worldwide
Dubai/Seongnam
Das Unternehmen befasst sich mit der Reparatur und Wartung von großen Schiffsmotoren und Industriemaschinen.
UNATRAS an die Regierung: Geben Sie unverzüglich die Maßnahmen zur Senkung der Dieselpreise frei.
Rom
Die Verbände des Straßenverkehrs berichten von Verzögerungen und Unsicherheiten bei der Umsetzung des Abkommens vom 22. Mai und fordern ein dringendes Treffen.
Hafen von Taranto: Gugliotti erneuert seine Forderung an die Regierung nach finanzieller Unterstützung für den Windpark des Hafens.
Taranto
Das Projekt – so betonte er – könne weder verkleinert noch verschoben werden.
Angriff auf ein Schiff mitten im Persischen Golf
Southampton
Die UKMTO berichtete, dass mehrere Geschosse zu Opfern unter den Besatzungsmitgliedern geführt hätten.
Gioia Tauro: Nachtrag zum aktualisierten Hafenplan genehmigt
Gioia Tauro
Die Analyse wird es uns ermöglichen, den Personalbedarf der Hafenbehörde zu ermitteln.
Schiffe in der Schlange, Treibstoffverschwendung: Wie Sie durch Warten vor Anker Geld sparen können.
Kopenhagen
Das Global Maritime Forum veröffentlicht die Testergebnisse von Cargill aus 16 realen Seereisen. Langsameres Fahren und Anlegen bei freiem Liegeplatz reduzieren Treibstoffverbrauch und Emissionen.
ZIM hebt Prognose für das Gesamtjahr 2026 an
Haifa
Das bereinigte EBITDA und EBIT werden voraussichtlich 2,7 Milliarden US-Dollar/3,0 Milliarden US-Dollar bzw. 1,4 Milliarden US-Dollar/1,7 Milliarden US-Dollar betragen.
Gabriele Sangiorgi wurde zum amtierenden Generalsekretär der Hafenbehörde von Ravenna ernannt.
Ravenna
Die Amtszeit von Fabio Maletti ist abgelaufen.
Hafen von Genua: Die Arbeiter des Messina-Terminals streiken seit einem Monat eine Stunde lang.
Genua
Das Unternehmen meldet, dass eines der Gewerkschaftsmitglieder bei der letzten Sitzung nicht erschienen ist, obwohl dies Teil des im nationalen Tarifvertrag vorgesehenen Abkühlungsverfahrens ist.
Hafen von Taranto, Vereinbarung zur Beteiligung an der Entwicklung des Valbasento Interporto in Ferrandina.
Matera/Taranto
Innerhalb von 180 Tagen wird ein logistisch-funktionaler Masterplan entwickelt.
In Attika wird das Defizit hauptsächlich dank Kapitalgewinnen und Deckungszuwächsen reduziert.
Kallithea
Erste Jahreshälfte mit weniger Überfahrten und leicht steigenden Einnahmen
Seit Jahresbeginn haben sich die Passagier- und Güterbeförderung auf den Schiffen von GNV um 2 % bzw. 5 % erhöht.
Marrakesch
Dreijährige strategische Partnerschaft mit dem Office National Marocain du Tourisme
Filt Cgil erkennt die Arbeit in der Schifffahrt und im Hafen als anstrengend an
Rom
Die Gewerkschaft fordert, dass eine klare Regelung in das nächste Haushaltsgesetz aufgenommen wird.
Escola Europea – Intermodal Transport feiert ihr 20-jähriges Jubiläum
Barcelona
Eine Mittelmeerreise zwischen Barcelona, Civitavecchia, Palermo und Genua.
Tanker in Hormuz angegriffen
Southampton
Das Gerät setzte seine Navigation regelmäßig fort.
FS Logistix und Interporto Bologna präsentierten den ersten italienischen experimentellen DAC-Zug
Assologistica-Veranstaltung zur Diskussion der Mittelmeerstrategie für die italienische Wettbewerbsfähigkeit
Rom
Es findet am 30. Oktober nächsten Jahres in Neapel statt.
Sanilog startet eine spezielle Kampagne zur Krebsprävention.
Rom
Drei neue Bereiche widmen sich der Prävention von Kopf-Hals- und Mundhöhlenkrebs sowie der Beurteilung des Gefäßrisikos.
Der Auftrag für die Ausbaggerung und die Fertigstellung der Elektrifizierung der Docks im Hafen von Gioia Tauro wurde vergeben.
Gioia Tauro
Sie werden jeweils von Dravo und RTI Saet-Suardi durchgeführt.
Preis für studentische Schiffsarchitektur in Genua verliehen
Genua
Die d'Amico Group und die Royal Institution of Naval Architects zeichnen herausragende Leistungen im Schiffbau aus.
Der Gütertransport ist für Malta teurer: 35 Millionen Euro pro Jahr zwischen ETS, FuelEU und BAF.
Zebbug
Der Speditionsverband fordert die Regierung auf, eine für den Kontinent konzipierte europäische Politik in Frage zu stellen.
CMA CGM hat die Übernahme von FedEx Supply Chain abgeschlossen.
Marseille/Atlanta
Durch die Transaktion hat sich die Präsenz von CEVA Logistics in Nordamerika verdreifacht.
- Via Raffaele Paolucci 17r/19r - 16129 Genua - ITALIEN
tel.: +39.010.2462122, fax: +39.010.2516768, e-mail
Umsatzsteuernummer: 03532950106
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Verantwortlicher Direktor: Bruno Bellio
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