
Vor der Auflösung Anfang nächsten Jahres
der 2M-Allianz zwischen MSC und Maersk, der ersten bzw.
Weltweit zweitgrößter containerisierter Reederei, der zu Beginn
im vergangenen Jahr ihre Entscheidung bekannt gegeben, die
zehnjährige Zusammenarbeit (
inforMARE
von
10
Juli 2014 und
25
Januar 2023) gab die dänische Maersk heute ihre Entscheidung bekannt
Partnerschaft mit der deutschen Hapag-Lloyd einzugehen,
nach Flottenkapazität aufgeschlüsselt und dabei anzugeben, dass
Auch hier wird es sich um eine langfristige operative Zusammenarbeit handeln
Ausdruck.
Wenn Maersk sich einmal auf das neue Abenteuer einlässt
nach dem mit MSC wird Hapag-Lloyd
die laufende Zusammenarbeit mit den Firmen HMM, ONE und
Yang Ming, mit dem er im Rahmen des THE Alliance-Konsortiums zusammenarbeitet,
die am 1. April 2030 ausläuft, dem Datum nach dem
die sich automatisch um ein Jahr verlängern würde, wenn ein oder mehrere
nicht anders beschlossen haben.
Die Allianz zwischen Maersk und Hapag-Lloyd mit dem Namen Gemini
Zusammenarbeit, wird im Februar 2025 in Kraft treten und
Eine Flotte von ca. 490 Schiffen mit einer Gesamtladekapazität
3,4 Mio. TEU, davon 60 % von Maersk und
40% von Hapag-Lloyd. Letzterer wird aus DER Allianz austreten
Ende Januar 2025.
Maersk und Hapag-Lloyd gaben bekannt, dass die Gemini-Kooperation
wird die Westküste Asien-USA, die Ostküste Asien-USA,
Asien-Naher Osten, Asien-Mittelmeer, Asien-Nordeuropa, Naher Osten
Orient-Indien/Europa und die Transatlantikroute. Das Netzwerk wird
Strukturiert auf der Grundlage von 26 Hauptlinien- und integrierten Diensten
aus einem globalen Netzwerk von Shuttle-Diensten, die auf Hafenknotenpunkten von
im Eigentum oder unter der Kontrolle der beiden Partner, davon 14
Shuttles in Europa, vier im Nahen Osten, 13 in Asien und einer in der
Golf von Mexiko.
Bei der Bekanntgabe der neuen Partnerschaft gaben die beiden Unternehmen
betonte, dass das Ziel darin bestehe, die Zuverlässigkeit der
mehr als 90 % der Abfahrtszeiten
dass das Netz der Dienste voll funktionsfähig sein wird.