
In der Schweiz hat das Eidgenössische Departement für Umwelt,
Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat
ETH Zürich zur Untersuchung und Definition der
Schwerpunkte bei der Umsetzung von Expansionsprojekten
nationalen Verkehrsinfrastrukturen in Betracht kommen, insbesondere
der Unmöglichkeit, die
geplante Modernisierung der Straßenverkehrsinfrastruktur und
Eisenbahn. Die Stärkung des Straßennetzes ist in der Tat
wurde im vergangenen Dezember in einer nationalen Abstimmung abgelehnt
in der 52,7 % der Wähler gegen das Programm stimmten
Netzverbesserung, die im Bundesbeschluss über die Phasenveränderung vorgesehen ist,
2023 Ausbau der Nationalstraßen. Entwicklungspläne
des Schienennetzes stellen hingegen Finanzierungsprobleme dar
sowie die Umsetzung und laufende Projekte werden immer
kostspielig, mit zusätzlichen Belastungen, die in Ermangelung einer
Eindämmung der Aufwendungen wird erwartet, dass sie sich auf etwa 14
Milliarden Schweizer Franken (14,8 Milliarden Euro).
Angesichts der Aussichten auf ein weiteres Wachstum der
Straßen- und Schienenverkehr und die Bremse für neue Projekte
durch die Abstimmung und die steigenden Kosten
hat daher beschlossen, die Projekte zu überprüfen, um zu bewerten, welche
Prioritäten für die Schweiz und was sollte die
zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt. Das Ministerium hat das Ministerium beauftragt,
Politecnico, um diese Prüfung durchzuführen und Prioritäten festzulegen,
mit Arbeiten, die durch die Beratung durch eine
Begleitgruppe und ein beratender Ausschuss. Die Ergebnisse der
Die Arbeiten werden für das dritte Quartal dieses Jahres erwartet.