
Nach drei Jahresertragsjahren wird das Nettoergebnis 2024
der italienischen Staatsbahngruppe ist wieder im
und belief sich auf -208 Mio.
Euro im Vergleich zu einem Jahresüberschuss von 100 Mio. €
vorhergehend. Die operativen Erträge stiegen um +11,7% auf
16,53 Mrd. € und ein deutlicherer Anstieg der
+13,6 % wurden bei den operativen Kosten bei
14,29 Milliarden. Das EBITDA betrug 2,24
Milliarden (+0,6%) und das Operative Ergebnis bei 343 Millionen (+1,5%).
Allein im Bereich Personenverkehr
8,19 Mrd. € (+10,1 %), EBITDA 1,86 Mrd. € (+20,1 %),
EBIT 249 Mio. (+135,9%) und operatives Ergebnis 249 Mio.
Euro (+179,8 %).
Im Güterverkehr stiegen die Einnahmen
deutlicher Anstieg um +19,3% auf 1,33 Mrd. Euro, angeführt von der
Beitrag der TX Logistik Gruppe (+182 Mio. €)
im Wesentlichen aufgrund der Veränderung des Konsolidierungskreises
Konsolidierung aufgrund der Akquisition der Exploris-Gruppe
(
von 5
Dezember 2023). Das Wachstum der Betriebskosten um 1,30
bei +18,9 %. Das EBITDA betrug
entspricht 61 Millionen (+1,7 %). EBIT und operatives Ergebnis
jeweils mit negativem Vorzeichen bzw. -73 Mio. und
-124 Mio. gegenüber einem negativen Ergebnis von -57 Mio. und
-90 Millionen im Jahr 2023.
Im Jahr 2024 wird der Verkehr von Gütern, die von Unternehmen
der FS-Gruppe belief sich auf 22,9 Mrd. Tonnenkilometer,
um 8,6 % gegenüber 2023 gestiegen,
Angebot, ausgedrückt in Zugkilometern, entspricht +11,7 %. Über das Ergebnis - er
die italienische Gruppe spezifiziert - sich positiv auf den Markteintritt
im Konsolidierungskreis der Exploris-Gruppe, die
Deutschland, was es der Mercitalia-Gruppe ermöglicht hat, ihre
Netzwerk in Europa, selbst in einem makroökonomischen Kontext, der
bestraft durch geopolitische Spannungen. Abzüglich des Erwerbs von
Exploris - das Unternehmen spezifizierte - das Frachtgeschäft hätte
verzeichnete einen Rückgang von -9,2 % in Tonnenkilometern und
-5,7 % in Zugkilometern.