
Im ersten Quartal dieses Jahres war der Containerverkehr
wurde von den Hafenterminals der deutschen HHLA betreut
entspricht 1,46 Millionen TEU, einem Rückgang von -5,3 % im gleichen Zeitraum
von 2025, davon wurden 1,37 Millionen TEU im Hafen von
Hamburg (-6,6 %) und 88.000 TEU in ausländischen Terminals (+21,5 %). Zusätzlich,
Im intermodalen Sektor verwaltete das Unternehmen 489.000 TEU
(-1,5%).
In diesem Zeitraum betrugen die Einnahmen der Terminalbetreibergesellschaft
Das betrug 450,9 Millionen Euro (+3,5 %). Das EBITDA und die EBITDA-Werte
des EBIT belief sich auf 77,4 Millionen Euro (+2,8 %) und
30,5 Millionen (-6,3 %). Der Gewinn nach Steuern betrug 5,8
Millionen Euro (-56,2 %).
Der Geschäftsführer des deutschen Unternehmens, Jeroen Eijsink,
erklärte, dass "die ersten Monate des Jahres waren
extrem anspruchsvoll für HHLA. Anfang 2026 –
Spezifiziert – ein ungewöhnlich harter Winter, besonders in
Hamburg und seine Umgebung haben unsere Grenzen erheblich eingeschränkt
täglicher Betrieb. Manchmal ist die Handhabung bei der
Der Hamburger Containerterminal war nur möglich in
Verkleinerte Größe. Unsere Eisenbahnaktivitäten waren
beeinträchtigt durch Stornierungen und Verzögerungen durch Streckensperrungen,
Eingefrorener Handel und andere zustandsbezogene Probleme
Wetterbedingungen. Darüber hinaus ist die Leistung unserer Tochtergesellschaft
Die Metrans-Eisenbahn wurde durch Verzögerungen bei Projekten eingeschränkt
Infrastruktur, wie im Hamburg-Berlin-Korridor und in der
von Elba. Diese äußeren Faktoren spiegeln sich auch in unserer
Quartalsergebnisse".