
Gestern hat der Senat von Bremen den Erweiterungsplan genehmigt
des Hafens von Bremerhaven durch die Schaffung der notwendigen Bedingungen für
Maßnahmen umzusetzen, die zuvor von der Bundesregierung vereinbart wurden
und das Land Bremen und um die Investition zu starten
von 1,35 Milliarden Euro im vergangenen November zugeteilt
den Hafen als logistischen und maritimen Knotenpunkt zu entwickeln
auch mit dem Ziel, die Bedürfnisse der Streitkräfte der
Bundesrepublik Deutschland und ihre NATO-Partner für
Personal und Material im Notfall schnell einsetzen
Verteidigungsbezogene Bereiche
(
von
14
November 2025). Investitionen umfassen Arbeiten außerhalb der
des Hafenbereichs, der ebenfalls Verbindungen mit
das Hinterland und mit dem Flughafen Bremen.
Von der Gesamtsumme ist der direkte finanzielle Beitrag von
Bremen beträgt rund 202,3 Millionen Euro, größtenteils finanziert
durch den Fonds, der für Hafeninfrastrukturen vorgesehen ist. Die anderen
Investitionen werden zwischen der Bundesregierung und dem Land aufgeteilt, und für jeden
Das einzelne Projekt wurde auf militärischen Nutzen geprüft
um den Anteil der von der Regierung getragenen Ausgaben zu bestimmen
föderal. Die Initiative basiert auf NATO-Anforderungen, die
teilweise bis 2027 und vollständig bis 2031 erreicht.
Der Bürgermeister von Bremen, Andreas Bovenschulte, wies darauf hin, dass
"Diese milliardenschwere Investition in den Hafen für die
Transozeanische Finanzierung ist bei weitem die höchste
die die Bundesregierung jemals einem Projekt zugewiesen hat
im Land Bremen. Sie ermöglicht es dem Hafen, sowohl die Bedürfnisse der
Anforderungen des Operationsplan Deutschland (der strategische Plan der
Bundeswehr für Landes- und NATO-Verteidigung im Krisenfall,
Hrsg.) und die Herausforderungen des internationalen Wettbewerbs".