 In den letzten Tagen hat der Propeller Club - Port of Genoa ein Treffen mit Schwerpunkt auf den Anwendungen von Wasserstoff für die Dekarbonisierung der maritimen Portal-Sektor, Thema, das von dem Sekretär Berater Ezio Palmisani, Executive Präsident von Duferco Engineering, der über die Vorteile seiner Anwendung gesprochen hat, die Probleme noch zu lösen und wie es kann ein echter Kraftstoff für den Transport und für die Industrie. Palmisani erklärte, dass Wasserstoff das reichste Element des Universums ist und auf der Erde nicht frei ist, weil es sehr leicht ist und neigt, mit anderen Elementen zu kombinieren und leicht zu dispergieren, aber es ist ein extrem energetisches Element: ein Kilogramm Wasserstoff enthält etwa dreimal mehr Energie als ein Kilogramm Öl und, wenn in einer Brennstoffzelle verwendet, produziert nicht CO2-Emissionen, sondern nur Wasser. Darüber hinaus ist es bereits ein bekanntes Element für die Industrie, seit Jahren in der Stahlindustrie und petrochemischen verwendet. Es gibt also eine konsolidierte Fähigkeit, die Sicherheit zu verwalten. Das eigentliche Problem besteht darin, seinen Einsatz als weitverbreiteter Kraftstoff zu erweitern, der noch eine technologische und infrastrukturelle Entwicklung erfordert. Der Berichterstatter erklärte, dass Wasserstoff in zwei Hauptarten verwendet werden kann: kann in der Verbrennung in Wärmemaschinen geeignet angepasst oder über Brennstoffzelle in Strom und Wärme umgewandelt werden. Heute sind Brennstoffzellen die vielversprechendste Lösung in vielen Bereichen, denn sie ermöglichen es, Wasserstoff in den Strom zu verwandeln, und zwar in dem Moment, in dem es dient, und machen es zu einem flexiblen und nutzbaren Energieträger in verschiedenen Sektoren. Palmisani sprach auch von praktischen Schwierigkeiten: Heute wird der in der Industrie verwendete Wasserstoff hauptsächlich durch Dampfreformierung von Erdgas mit CO2-Emissionen erzeugt. Zur Gewinnung von grünem Wasserstoff wird Wasserelektrolyse verwendet, die eine erhebliche Menge an Strom benötigt, um chemische Bindungen zu brechen; so dass es wirklich nachhaltig ist, muss diese Energie aus erneuerbaren Quellen (FER) stammen, die hohe Kosten und Zwänge im Zusammenhang mit der Verfügbarkeit von Raum und Pflanzen mit sich bringt. Darüber hinaus weist Wasserstoff eine sehr geringe atmosphärische Druckdichte auf: Es nimmt große Volumina ein, so dass es notwendig ist, es zu komprimieren (typischerweise 350-700 bar), verflüssigen es oder verwenden Sie innovative Lösungen wie Metallsprays, um eine Lagerung und Transport zu ermöglichen. Ein weiterer Aspekt ist der Wasserverbrauch, etwa neun kg zur Erzeugung eines Kilogramm Wasserstoff. Schließlich ist die Infrastruktur noch begrenzt, so dass Produktion und Verteilung komplex sind und oft Wasserstoff direkt vor Ort produziert wird. Angesichts dieser Kritik hat sie jedoch einen grundsätzlichen Vorteil gegenüber fossilen Quellen: die Möglichkeit, direkte Emissionen zu drosseln. Palmisani verglichen dann ein Dieselfahrzeug mit einem von Brennstoffzellen betriebenen Wasserstoff. Der Gesamtwirkungsgrad "vom Tank bis zum Rad" eines Mediums mit Benzin-Thermomotor - hat es erklärt - beträgt etwa 29,6%, während ein von Wasserstoff-Brennstoffzelle betriebenes elektrisches Medium dank der Rückgewinnung der Bremsenergie und einer effizienteren Steuerung der elektrischen Traktion etwa 46,5% erreicht. Energiemäßig ergibt sich dadurch eine deutlich höhere Verfügbarkeit von Nutzenergie mittels Wasserstoff. Auf Kostenniveau ist das Öl aber heute noch billiger, etwa viermal im Vergleich zu grünem Wasserstoff. Angesichts der künftigen Kosten für CO2-Emissionen und ETS-Mechanismen neigt die Lücke jedoch zu einem Rückgang. Darüber hinaus sind die Margen der technologischen Verbesserung alle für Wasserstoff, die sich schrittweise wettbewerbsfähiger werden können. Palmisani ist der Ansicht, dass Wasserstoff ein Energieträger mit großem Potenzial ist, der in der Lage ist, konkret zur Energiewende beizutragen, aber noch einige wichtige Hindernisse für eine weitreichende Diffusion zu überwinden, insbesondere die fehlende Infrastruktur und die aktuellen Produktionskosten. Die aktuellen Projekte zeigen, dass diese Potenziale mit industrieller Vision und Experimentation bereits in reale Lösungen umgesetzt werden können.
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