
Heute ist das Güterverkehrssystem der Eisenbahn in Italien
befindet sich in einer Grenzwerterkrankung. Dies wurde von der Vereinigung hervorgehoben
Anlässlich des heutigen Mitgliedertreffens,
die in Rom stattfand, während der sie erwähnt wurde
der weiteren Stärkung der Organisation, die in der ersten
Vier Monate im Jahr 2026 verzeichneten die Teilnahme weiterer acht
Güterverkehrsbetreiber.
In Erwartung einiger Daten aus der vierten Ausgabe des Berichts
Jährliche Fermi-Tagung, die am 20. Mai stattfindet
am CNEL erklärte die Vereinigung, dass aus diesen Daten
Hochkritische Elemente entstehen, verursacht durch die
Eisenbahnunterbrechungen, die für die Durchführung der Arbeiten notwendig sind
bereitgestellt von der PNRR, die trotz des Engagements der Unternehmen
Infrastrukturmanager bei der Sicherstellung
Kontinuität und Effizienz des Dienstes, das System befindet sich
Heute in einem grenzwertigen Zustand. Das", präzisierte Fermerci, "ist
auch durch alle aus der Studie hervorgegangenen Indikatoren gezeigt, dass
Berichte über einen weitreichenden Rückgang des Verkehrs. Zum Gravieren
trägt zusätzlich zu einem ohnehin schon fragilen Gleichgewicht bei
internationalen Kontext, mit der Krise in der Straße von Hormus, die
Nährt starke Unsicherheiten im Energiebereich und schürt Befürchtungen vor dem
Risiko einer neuen kritischen Phase, ähnlich der im Jahr 2022.
Fermerci wies darauf hin, dass in diesem Szenario der Sektor
Warten weiterhin auf konkrete Antworten zu wichtigen Maßnahmen zu
Wettbewerbsfähigkeit, beginnend mit dem "Loco e Carri"-Dekret,
Hören jetzt seit zwei Jahren auf. Und das – verurteilte die Verbindung –
trotz der ursprünglich für die Erneuerung bereitgestellten Ressourcen
Rollende Fahrzeuge wurden inzwischen ausgemustert. Ein Thema –
beobachtete Fermerci – was noch relevanter ist
im Lichte des mehrjährlichen Strategiepapiers zur Mobilität
(Regierungsgesetz Nr. 397), derzeit in Untersuchung
was an die Bedeutung von Anreizen erinnert und
Unterstützung für Unternehmen, einschließlich Investitionen in Ausrüstung
Rollmaterial.
"Der vom Ministerium für Infrastruktur vorgelegte Plan –
kommentierte der Präsident von Fermerci, Clemente Carta – enthält
Prinzipien, die geteilt werden können, aber tatsächlich angesichts dieser Richtlinien gilt die
Konkrete Maßnahmen sind weiterhin unzureichend. Netz der jüngsten
regulatorische Eingriffe, Anreize für Eisenbahnmanöver in Häfen und
Eine kleine Zuteilung zum Ferrobonus, es fehlt an Interventionen
angemessene Strukturen".
Ferrci bekräftigte daraufhin die Notwendigkeit eines
Entschlossene Stärkung der Verkehrsunterstützungspolitiken
Eisenbahnfracht gilt als strategisches Gut für die
Wettbewerbsfähigkeit des Produktionssystems und zur Erreichung
der Umweltziele des Landes.