
Die rumänische Regierung würde sich darauf vorbereiten, den Werft von Mangalia zu verstaatlichen, nachdem heute die Gläubiger der Schiffbaufirma den Plan der Neuorganisation der Gesellschaft abgelehnt haben
(
von
25. März 2026. Die rumänische Zeitung "Bursa" schlägt dies vor, indem die Bukarest-Exekutive seit dem letzten Donnerstag ein Projekt zur Änderung und Integration der Notordnung der Regierung Nr. 62/2025 über Maßnahmen zur Umsetzung der Europäischen Verordnung zur Errichtung der SAFE (Security Action for Europe) untersuchte, das Instrument zur Stärkung der gemeinsamen Verteidigung der EU mit 150 Milliarden Euro bei Krediten.
Die von der Regierung in erster Lesung analysierte Rechnung legt einen Rechtsrahmen fest, der es dem rumänischen Staat ermöglichen würde, geeignete Wirtschaftsinstrumente zur Aufrechterhaltung und Bewertung strategischer industrieller Kapazitäten in Situationen einzusetzen, in denen Wirtschaftsbeteiligte, die solche Ressourcen besitzen, wirtschaftlichen und finanziellen Schwierigkeiten ausgesetzt sind, die zur Unterbrechung der Tätigkeit oder zum Verlust der für die Volkswirtschaft relevanten Produktionskapazität führen könnten. Unter den Bereichen der Intervention des Entwurfs der Dringlichkeit gibt es das Feld der Verteidigung und das Marine-Portal eins.
Das Projekt zielt u.a. darauf ab, ein Recht auf staatliche Vorbefreiung von Gütern oder Anteilen, die wirtschaftlichen Betreibern von strategischem Interesse angehören, zu schaffen, die Möglichkeit eines staatlichen Eingriffs in Situationen zu regeln, in denen der Betrieb von Infrastruktur oder strategischer Kapazität beeinträchtigt oder wahrscheinlich sein wird, und Rechtsmechanismen zu schaffen, um die Kontinuität wesentlicher Wirtschaftstätigkeiten zu gewährleisten und die kritische Infrastruktur zu schützen.
Das erklärte Ziel ist es, den Verlust strategischer industrieller Kapazitäten zu verhindern, die Kontinuität des Betriebs der wesentlichen Sektoren zu erhalten, die Abhängigkeit von ausländischen Ländern zu verringern, die wirtschaftliche und soziale Stabilität zu gewährleisten und die strategische Autonomie Rumäniens im Rahmen seiner Mitgliedschaft in der EU und der NATO zu stärken.
Nach "Bursa" würde dieses Projekt den Grund für die vollständige Verstaatlichung der Werft Damen Mangalia mit dem Staat bereits 51% der Hauptstadt der Schiffbaugesellschaft durch die Staatsgesellschaft 2 Mai S.A. Für die tägliche Zeitungsverstaatlichung würde die Platzierung des rumänischen Hofes in einem strategischen Kreislauf, der vom deutschen Rheinmetall für den Bau von Militärschiffen kontrolliert wird, die über den europäischen SAFE-Mechanismus finanziert werden, folgen.